Wichtiger Hinweis: Was Mannkraft ist und was es nicht ersetzen kann
Mannkraft erklärt, was in Präparaten steckt und was die EU zu den Stoffen sagt. Ihre Gesundheit beurteilen kann diese Seite nicht. Hier steht, wo die Grenzen liegen, wann der Gang in die Praxis ansteht und was zu tun ist, wenn ein Präparat Ihnen nicht bekommt.
Was diese Seite ist und was nicht
Ein redaktionelles Informationsangebot. Die Texte schreibt Sebastian Kühn, Redakteur für Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzt. Hier wird nicht diagnostiziert, nicht verordnet und nicht beraten, und nichts, was Sie lesen, ersetzt einen Termin in der Praxis. Ob ein Präparat zu Ihnen passt, hängt von Ihren Werten, Ihren Medikamenten und Ihrer Vorgeschichte ab, und die kennt die Praxis. Dass ein Präparat hier vorgestellt wird, ist keine Empfehlung für Sie persönlich; wie die Auswahl entsteht, steht im Werbehinweis.
Eine Ergänzung ersetzt keine Behandlung
Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel. Sie behandeln keine Erektionsstörung und keinen Testosteronmangel, und sie ersetzen weder ein Rezeptmittel noch eine ausgewogene Ernährung. Verordnete Medikamente setzen Sie nicht ab oder um, weil Sie etwas gelesen haben; über Änderungen entscheidet, wer sie verordnet hat. Vor jeder neuen Ergänzung fragen Sie in Praxis oder Apotheke nach, besonders bei Nitraten, Blutdruckmitteln, Gerinnungshemmern und Diabetes-Medikamenten, nach einem Herzinfarkt und bei Nierenleiden. Die vorgestellten Präparate sind für erwachsene Männer gedacht, nicht für Frauen, Jugendliche oder Kinder.
Wann Sie zur Ärztin oder zum Arzt gehen sollten
Sofort, im Notfall (112): Brustschmerz, Atemnot oder starkes Schwindelgefühl, besonders bei Belastung oder beim Sex; eine schmerzhafte Erektion, die länger als vier Stunden anhält.
In den nächsten Tagen, mit Termin: Erektionsprobleme, die länger als einige Wochen bestehen oder plötzlich neu auftreten; nachlassende Lust zusammen mit Müdigkeit und gedrückter Stimmung; Erektionsprobleme nach dem Beginn eines neuen Medikaments; Blut im Urin. Wer Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette hat, spricht das Thema ohnehin bei den regelmäßigen Kontrollen an. Warum die Abklärung auch dem Herzen nützt, beschreibt der Beitrag Erektionsstörungen, die Hormonseite ordnet Testosteron natürlich steigern ein.
Wenn ein Präparat Ihnen nicht bekommt
Hören Sie auf, es zu nehmen, und heben Sie Packung und Zutatenliste auf. Notieren Sie, was Sie wann genommen haben und wann welche Beschwerden auftraten, und schildern Sie das Ihrer Praxis oder Apotheke; bei Atemnot, Schwellungen im Gesicht, Herzrasen oder Kreislaufproblemen rufen Sie die 112. Auch dem Anbieter melden Sie die Beschwerden. Überwacht werden Nahrungsergänzungsmittel von den Lebensmittelüberwachungsbehörden der Länder, also bei Ihrem Landkreis oder Ihrer Stadt; dorthin können Sie Hinweise zu Kennzeichnung und Zusammensetzung richten. Stimmt auf unserer Seite eine Angabe nicht, schreiben Sie uns über die Kontaktseite.
Fragen aus der Praxis
Darf ich meine Medikamente weglassen, wenn ich ein Präparat nehme?
Nein. Verordnete Medikamente setzen Sie nie von sich aus ab oder um. Ein Nahrungsergänzungsmittel kann ein Rezeptmittel nicht ersetzen; jede Änderung besprechen Sie mit der Praxis, die das Medikament verordnet hat.
Was sage ich der Praxis, wenn ich ein Präparat nehme?
Sagen Sie es offen und bringen Sie die Zutatenliste mit; die Praxis hört das täglich. Wichtig sind Name, Zutaten, Tagesdosis und der Zeitpunkt, seit dem Sie es nehmen. So lässt sich schnell klären, ob es sich mit Ihren Medikamenten verträgt.
Aktualisiert am